Zitronenkuchen

250 g Butter
200 g Zucker
1 Zitrone, unbehandelt
200 g Mehl
50 g Speisestärke
1,5 TL Backpulver
1 Prise Salz
4 Eier

Fett für die Form

Zutaten Glasur:

150 g Puderzucker
4 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Butter schaumig rühren, Zucker dazugeben und weiterrühren. Geriebene Schale und Saft der Zitrone dazugeben und gut verrühren.

Mehl, Speisestärke, Backpulver uns Salz mischen und abwechselt mit den Eiern zu der Buttermasse geben.

Eine Kastenform einfetten und den fertigen Teig einfüllen.
Bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 50 Minuten backen.

Kuchen etwas abkühlen lassen und aus der Form lösen.

Für die Glasur den Puderzucker mit dem Zitronensaft verrühren und auf dem Kuchen verteilen.

Das Rezept zum Download und Drucken findest du hier:

Ich wünsche Euch einen guten Appetit.

Mediterraner Tomaten-Brotaufstrich TM5

Es gibt ein ähnliches Thermomix Rezept für den TM 6, dass ich gerne in meinem geliebten TM 5 kochen wollte, der aber leider keine Anbratfunktion hat. Deshalb habe ich eine Pfanne zur Hilfe genommen und das Rezept für den TM 5 umgewandelt. Schmeckt genauso lecker und hat durch weniger Öl auch weniger Kalorien 😉

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Thunfisch Hüttenkäse Salat – kalorienarm

Seit ein paar Wochen achte ich sehr auf meine Ernährung und meine täglichen Kalorienverbrauch. Diesen Salat esse ich im Moment sehr gerne zum Abendessen, da er sehr eiweißreich und kalorienarm ist. Schmecken tut er mir dazu auch noch sehr gut.

1 kleine Dose Thunfisch im eigenen Saft (56g, 56kcal)

2 Tomaten (240g, 43kcal)

1/2 Salatgurke (300g, 35 kcal)

Hütttenkäse (100g, 91 kcal)

Salz, Pfeffer, Kräuter nach belieben, wer mag kann auch noch Zwiebeln oder Blattsalat dazu tun.

Gurke schälen und in kleine Stücke schneiden, Tomaten in ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Thunfisch abtropfen lassen. Alles mit dem Hüttenkäse mischen und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.

Rezept für 1 Person / 226 Kcal

Servicewüste Deutschland

Wie ihr vielleicht bemerkt habt, war es die letzten Tage sehr ruhig auf meinem Blog. Das lag aber nicht an mir, sondern an dem fehlenden Kontakt zur Außenwelt 😉 Ich war nun über eine Woche offline … und, wie ihr euch sicher vorstellen könnt, sehr genervt. Denn ohne Telefon und Internet eine Pension zu führen ist nicht so einfach. Zum Glück ging es dann mit Notlösungen wie Rufumleitung und Mails am Handy beantworten, aber es nervt einfach nur. Vor allem, wenn man einfach nichts dagegen machen kann.

Nur kurz zur Geschichte:

Letzte Woche sollte mein Telefonanschluss der Telekom nur von unserem alten Anschluss im Nachbarhaus in unser Haus umziehen. Eigentlich eine einfache Sache, dachte ich zumindest. Klar habe ich damit gerechnet, dass ich an diesem Tag vielleicht ein paar Stunden offline sein werde, aber das daraus über eine Woche wird, damit konnte keiner rechnen.

Die Techniker, die den Umzug vornehmen sollten, hatten angeblich kein Werkzeug dabei, um die Kabel anzuschließen. Sehr praktisch, wenn das der Auftrag ist. Aber den alten Anschluss abklemmen konnten sie seltsamerweise. Also 4 Stunden umsonst gewartet und statt dem vorher bestehenden Anschluss, jetzt gar keinen mehr. Super Ergebnis.

Ewige Telefonate, Hotlinemusik und Erklärungen später. Neuer Termin eine Woche später. Ich dachte ich raste aus. Dann am nächsten Tag die Wendung, es sollte doch noch mal ein Techniker des Subunternehmens kommen. Wieder Stunden gewartet, dann kamen wieder zwei Techniker, diesmal mit Werkzeug. Schlecht gelaunt, schimpfend was der Kollege denn da gemacht hat usw. Haben irgendwelche Kabel umgeklemmt, dann gesagt das Kabel hätte Erdkontakt und sie müssten mal kurz zum Verteilerkasten. Zur Tür raus und nie mehr gesehen. Ja richtig, sie sind einfach abgehauen.

Stinksauer und immer noch ohne Telefon wieder bei der Hotline angerufen. Die konnten auch nicht glauben, dass die Techniker einfach abgehauen sind, wir sollten mal warten. Nach 2 Stunden immer noch keine Techniker da, die waren weg. Also wieder angerufen. Was ich die letzten Tage in der Warteschlange der Hotline hing, könnt ihr nicht glauben.

Die meisten Mitarbeiter wollten sich mit dem Problem nicht beschäftigen. Ich hatte in der ganzen Zeit aber 2 sehr nette hilfsbereite Mitarbeiterinnen am Telefon, die sich wirklich bemüht haben.

Nichts desto Trotz, nächster Technikertermin erst eine Woche später. Also habe ich die Offlinezeit genutzt und den Garten auf Vordermann gebracht und mit meinem Mann ein neues Hochbeet angelegt, dass zeige ich Euch dann nächste Woche, wenn ich hoffentlich die richtige Leitung habe.

Diesen Dienstag kamen dann wieder 2 Techniker, wieder abends, nachdem wir ewig gewartet haben. Die haben dann wenigstens alles verkabelt, dann aber behauptet mein Anschluss wäre von der Telekom noch nicht freigeschaltet, die Leitung wäre in Ordnung und ich solle einfach mal warten. Nebenbei hatten Sie einen Auftrag für einen 16.000 ADSL Anschluss, obwohl ich vor dem Umzug einen 100.000 VDSL Anschluss hatte. Warum ich runtergestuft wurde konnte mir natürlich keiner sagen. Ich solle also mal wieder abwarten und den Kundenservice anrufen. Woher nur kenne ich diesen Spruch.

Der Kundenservice konnte sich die Runterstufung auch nicht erklären, die höhere Leitung soll dann nächste Woche wieder geschaltet werden.

Dann eine SMS, am nächsten Tag wäre wieder ein Techniker Termin. Wieso, weshalb keine Ahnung.

Also hieß es wieder warten. Zeitspanne 15-19 Uhr. Um 19 Uhr dann wieder eine SMS, dass der Techniker etwas später kommt. Er kam dann um 20.30 Uhr. Eigentlich waren wir vom Warten schon sehr genervt, aber endlich stand ein kompetenter Techniker in unserem Wohnzimmer. Er hatte Werkzeug dabei, konnte direkt auf die Ports der Telekom zugreifen und war wirklich bemüht.

Resultat: Die Techniker Nummer 1 und 2 haben Relais im Verteilerkasten zerstört, weil Sie wohl kein Werkzeug hatten. Die Leitung war nicht kaputt, es waren nur die Ports vertauscht und die ganzen Angaben auf dem Auftrag haben nicht gestimmt. Er hat sich sogar Zeit genommen, die Ports zu tauschen und hat sich sogar an meinen PC gesetzt um den Fehler ausfindig zu machen. Um diese späte Uhrzeit und nach bereits 25 erledigten Aufträgen war er freundlich, geduldig und wirklich bemüht uns zu helfen. Um kurz nach halb zehn hat er dann unser Haus wieder verlassen. Er hat sich erst vergewissert das das Telefon wirklich funktioniert und zumindest ADSL läuft.

Der 7. Mitarbeiter war dann der einzige, der uns wirklich geholfen hat und uns zumindest wieder die Arbeit ermöglicht hat. Jetzt hoffen wir mal, dass wir nächste Woche unsere normale Leitung wieder haben.

Ihr werdet dann bald wieder DIY, Rezepte, Gewinne und natürlich von meiner Minimalismus-Challenge lesen.

Habt Ihr auch solche unschönen Erfahrungen gemacht oder wo ist der Kunde noch König?

Eure Plaudertasche

Freya

 

 

Lizza – Die Low Carb Pizza

***Werbung – ich habe ein kostenloses Testprodukt erhalten***

Anfang des Jahres habe ich mit meiner Ernährungsumstellung begonnen und ernähre ich mich nun nach Vibono. Ich habe nun schon 9 kg weniger auf der Waage und bin sehr glücklich damit. Aus diesem Grund bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Produkten, die mir das Abnehmen erleichtern. Ich habe mir letzte Woche ein Probierpaket von Lizza bestellt. Die Family hat sich also Pizza gemacht und ich eine Lizza.

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Möhren-Kartoffel-Cremesuppe im Thermomix

500g Möhren

400 g mehligkochende Kartoffeln

750 g Gemüsebrühe

200 g saure Sahne

Salz, Pfeffer

Kresse

Möhren und Kartoffeln schälen und in ca. 3cm Stücke würfeln. Im Mixtopf 5 Sek./ Stufe 5 hacken. Gemüsebrühe hinzufügen und 15 Min./ 100 °/ Stufe 1 garen. Saure Sahne Salz und Pfeffer dazugeben. 10 Sek./ Stufe 5-10 stufenweise ansteigend pürieren. Mit Kresse dekorieren. Fertig.

Pro Portion ca. 205 kcal , 5g EW, 10 g F, 23 g KH

 

Apfelkuchen mit Mandelguss

200 g Mehl
1 Ei(er)
70 g Zucker
100 g Butter oder Margarine
1 Prise(n) Salz
1 ½ TL, gestr. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
5 Äpfel, säuerlich
Für den Guss:
100 g Butter
100 g Zucker
6 EL süße Sahne
3 EL, gestr. Mehl
100 g Mandelblättchen
Fett für die Form

Du benötigst eine 26 cm Springform. Den Springformrand einfetten, den Boden mit Backpapier belegen. Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz, Ei, Butter oder Margarine verkneten und in die Springform legen. Den Rand etwas hochziehen und andrücken. Mit den geschälten, klein geschnittenen Äpfeln belegen.

Für den Guss die Butter zerlassen, Zucker Sahne, Mehl und Mandelblättchen zufügen und über den Kuchen gießen. Bei 180 – 200°C ca. 45 Min. backen.

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Ich finde das Rezept sehr einfach und meine Kinder lieben den Kuchen genauso, wie unsere Gäste und natürlich wir selbst.

Weizenvollkornbrot – ganz easy

Das Brot mache ich meist am Abend für den nächsten Morgen. Es geht ganz einfach und ist ruckzuck im Ofen. Meine Kinder lieben es und freuen sich schon immer drauf. Bei den Körner dürfen sie immer wählen, auf was sie gerade Lust haben.

450 g Weizenvollkornmehl

450 g normales Mehl

2 Tl Salz

2 Päckchen Trockenbackhefe

evtl. 200 g Körner nach Wahl

Alle Zutaten in einer großen Schüssel vermischen. Dann 700 ml warmes Wasser mit  EL Essig mischen und unter die Mehlmischung rühren. Es ergibt einen weichen klebrigen Teig. DIesen in eine leicht gefettete Form füllen, ich nehme immer den 3l Ultra von Tupperware, aber es geht natürlich auch eine andere Form.

30 Minuten bei 50° C im Backofen gehen lassen, dann den Ofen auf 200°C hochdrehen und weitere 60 Minuten fertig backen.

Guten Appetit

00freya