Mein Weg zum eigenen Roman: Ein ehrlicher Einblick

Manche Träume tragen wir lange in uns. Leise, still und so tief im Herzen, dass man sich manchmal selbst kaum traut, sie laut auszusprechen. Einer davon ist für mich der Traum vom eigenen Buch.

In dieser neuen Rubrik nehme ich dich mit an den Anfang dieser Reise – zwischen Hoffnung und Zweifel, zwischen Schreibchaos und Herzklopfen, zwischen der Sehnsucht nach einer Geschichte und der Angst, ihr vielleicht nicht gerecht werden zu können.

Manchmal trägt man einen Traum so lange in sich, dass er fast ein Teil von einem wird.
Bei mir ist es der Wunsch, irgendwann einmal ein Buch von mir in den Händen zu halten. Ein Buch, das nicht nur aus Worten besteht, sondern aus Gefühl. Ein Buch, das vielleicht Menschen berührt, sie mitnimmt, ihnen Trost schenkt oder ihnen einfach für einen Moment ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Ich liebe Geschichten, Bücher und Worte, die etwas in uns auslösen. Worte, die bleiben. Geschichten, die nachhallen und uns oft noch viel länger begleiten, als wir zuerst ahnen. Und vielleicht ist genau daraus über die Jahre dieser leise, große Wunsch entstanden, irgendwann selbst einen Roman zu schreiben. Nicht nur davon zu träumen, sondern es wirklich zu wagen.

Ganz ehrlich?
Allein dieser Gedanke macht mir nicht nur Mut. Er macht mir auch Angst.

Ich stehe noch ziemlich am Anfang und fühle mich oft vollkommen überfordert von allem, was da in mir ist. Von all den Gedanken, den Bildern, den Gefühlen, den Fragen. Ich habe tausend Ideen im Kopf und gleichzeitig das Gefühl, keinen einzigen klaren Anfang zu finden. Manchmal weiß ich gar nicht, wohin mit all dem, was ich erzählen möchte. Es fühlt sich an, als würde so viel in mir drängen und gleichzeitig alles durcheinanderwirbeln.

Und dann ist da noch diese Geschichte.
Diese Geschichte, die ich schreiben möchte, ist nicht einfach nur irgendeine Idee. Sie geht tief. Sie rührt an etwas in mir, das ich selbst kaum in Worte fassen kann. Es gibt Momente, in denen ich nur an bestimmte Szenen denke und es mir das Herz eng macht. Momente, in denen ich schreibe und spüre, wie nah mir all das geht. Wie sehr es wehtut. Wie viel Herzschmerz darin liegt. Und ja – auch wie viele Tränen.

Manchmal sitze ich vor meinen Notizen und weiß plötzlich nicht, ob ich das wirklich kann.
Ob ich dieser Geschichte gerecht werden kann.
Ob ich die richtigen Worte finde für das, was ich fühle.
Ob ich stark genug bin, das alles aufzuschreiben, wenn es mich selbst so sehr berührt.

Manchmal bin ich voller Hoffnung und denke: Ja, genau das will ich. Genau diese Geschichte will erzählt werden.
Und im nächsten Moment fühle ich mich klein, unsicher und völlig verloren in all dem Gefühlschaos, das Schreiben in mir auslöst.

Aber vielleicht muss man am Anfang noch nicht alles wissen.
Vielleicht muss man noch keinen geraden Weg sehen.
Vielleicht reicht es wirklich, erst einmal loszugehen. Mit zitternden Händen, mit zu vielen Gedanken, mit Tränen in den Augen und trotzdem mit diesem kleinen Funken Hoffnung im Herzen.

Und genau das möchte ich jetzt tun.

Ich möchte mir meinen großen Wunsch vom eigenen Roman erfüllen. Mit allem, was dazugehört: mit Schreibchaos, mit Zweifel, mit Herzklopfen, mit übervollen Notizbuchseiten, mit zu vielen Gedanken, mit Tränen, mit Hoffnung und mit dem Wunsch, dieser Geschichte endlich den Raum zu geben, den sie in mir schon so lange sucht.

Ich werde euch hier und auf meinem Blog ein Stück auf diesem Weg mitnehmen. Mit ehrlichen Einblicken, kleinen Fortschritten, vielleicht auch Rückschlägen und all den leisen und lauten Momenten, die zwischen den Zeilen passieren. Mit all dem, was schön ist. Und auch mit dem, was weh tut.

Vielleicht habt ihr ja Lust, mich auf dieser Reise zu begleiten. 🤍

Eure Freya

Avatar von Unbekannt

Autor: Die Plaudertasche

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