Wochenglück 43/26 – Zwischen Bergluft, Wollglück und dem Abschied von der Campingsaison

Manchmal braucht man einfach eine Auszeit, um den Kopf freizubekommen und neue Kraft zu sammeln. In meinem Wochenglück 43/26 nehme ich euch mit auf unsere letzte Wohnmobilreise des Jahres. Von Dinkelsbühl ging es über Lenggries und Sonthofen nach Oberstdorf und zum Abschluss an den Main. Zwischen wunderschönen Berglandschaften, gemütlichen Spaziergängen, leckerem Essen und herbstlichen Weinbergen konnten wir die Sorgen des Alltags für eine Weile hinter uns lassen. Natürlich durften auch meine geliebten Bücher nicht fehlen. Außerdem habe ich mit dem Stricken ein neues Hobby entdeckt und unterwegs ordentlich Wolle eingekauft. Ich erzähle euch von kleinen Glücksmomenten, meiner neuesten Buchrezension und davon, warum mich das Ende unserer Campingsaison ein bisschen wehmütig macht.

Ein Sommermeerchen von Michelle Schrenk – Von ungeplanten Momenten und dem Mut, das Leben zuzulassen

Zehn Tage Sylt, Meeresrauschen und ein unerwartetes Erbe – eigentlich die perfekten Zutaten für eine kleine Auszeit. Wäre da nicht ein ziemlich grummeliger Mann, der so gar nicht in die sorgfältig geplante Welt von Isabella passt.

In Ein Sommermeerchen erzählt Michelle Schrenk eine romantische Geschichte über zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und vielleicht gerade deshalb etwas voneinander lernen können.

Mich hat der Roman nicht nur mit seiner sommerlichen Atmosphäre und den liebenswerten Momenten begeistert, sondern vor allem mit seiner Botschaft: Muss man wirklich alles planen, um glücklich zu sein? Oder sind es manchmal gerade die ungeplanten Begegnungen, die unser Leben besonders machen?

In meiner Rezension erzähle ich, warum mich die Geschichte von Isabella und Julian zum Schmunzeln und Nachdenken gebracht hat und weshalb wir unseren Mitmenschen vielleicht öfter einen zweiten Blick schenken sollten.

Wochenglück 42/26 – Zwischen Krankenhauschaos, Wollglück und einer kleinen Auszeit

Eine turbulente Woche voller Sorgen, gefolgt von einer kleinen Wohnmobilauszeit in Dinkelsbühl. Zwischen historischen Buchläden, leckerem Essen, neuen Wollschätzen und drei Buchrezensionen entdecke ich mein Wochenglück 42/26. 🍂📚🧶

Hör auf dein Herz, auch wenn es stolpert von Heike Abidi

Was passiert, wenn mit 50 plötzlich das ganze Leben auf dem Kopf steht? In „Hör auf dein Herz, auch wenn es stolpert“ erzählt Heike Abidi von einem ungewöhnlichen Neuanfang und der Kraft des Zuhörens. Warum mich Florianes Geschichte besonders angesprochen hat und was das Ganze mit meinem eigenen Blog zu tun hat, erzähle ich euch in meiner Rezension.

Von einem Buch, einer Panikattacke und einer Kiste voller ätherischer Öle

Manchmal ahnen wir gar nicht, was wir im Leben eines anderen Menschen auslösen. Bei mir war es ausgerechnet eine Panikattacke während einer Massage mit ätherischen Ölen. Jahre später erfuhr ich, dass diese Begegnung das Leben meiner damaligen Therapeutin verändert hatte. Und nun hat ein Buch diese längst vergessene Geschichte wieder hervorgeholt – und vielleicht damit auch bei mir einen neuen Weg angestoßen.

Die Reise deines Lebens 3 – Montenegro von Jule Pieper

In Die Reise deines Lebens 3 – Montenegro nimmt Jule Pieper ihre Leser erneut mit auf einen bewegenden Roadtrip voller Fernweh, Selbstfindung und wertvoller Lebenslektionen. Besonders der Satz „Go with the Flow“ hat mich tief berührt und sogar meinen eigenen Alltag verändert. Warum dieses Buch weit mehr als nur ein Reise-Roman ist und welche Gedanken ich aus Bettys Reise für mein eigenes Leben mitgenommen habe, erfahrt ihr in meiner Rezension. 📚✨

25 letzte Sommer von Stephan Schäfer

In meiner Rezension zu 25 letzte Sommer von Stephan Schäfer erzähle ich, warum mich dieses ruhige und tiefgründige Buch so berührt hat. Zwei völlig unterschiedliche Menschen treffen an einem alten Küchentisch aufeinander und sprechen über die großen Fragen des Lebens. Ein Roman über Zeit, Träume, das Leben im Jetzt und warum wir die wirklich wichtigen Dinge nicht ständig auf später verschieben sollten

Die Reise deines Lebens – Teil 2 Teneriffa von Jule Pieper

Die Reise deines Lebens – Teil 2 Teneriffa von Jule Pieper ist ein emotionaler und humorvoller Roman über Familie, Wünsche, persönliche Botschaften und die kleinen Dinge im Leben. In meiner Rezension erzähle ich, warum mich das Buch gleichzeitig zum Lachen und Nachdenken gebracht hat, weshalb ich mich oft selbst in den Mutter-Tochter-Momenten wiedergefunden habe und warum mich besonders die Idee des Wunschbuchs so berührt hat. Eine gefühlvolle Leseempfehlung für alle, die Bücher mit Herz und Tiefgang lieben.

Wochenglück 21/26

Manchmal sind es gar nicht die großen Dinge, die eine Woche besonders machen. Sondern diese kleinen Momente zwischendurch – Sonne auf der Haut, Gespräche die guttun, stille Augenblicke am Wasser oder einfach das Gefühl, kurz durchatmen zu können. ✨

In meinem neuen Wochenglück 21/26 nehme ich euch wieder mit durch meine Woche voller kleiner Herzensmomente, Gedanken und Alltagsglück. Von meiner Angststörung, dem Unheilig Konzert bis zu Minigolf und Buchrezensionen. Vielleicht entdeckt ihr dabei auch ein bisschen eigenes Wochenglück zwischen den Zeilen. 💛

Das Konzert, das für mich das Ende meiner Angststörung war

Manche Konzerte sind mehr als Musik.
Mein Besuch bei Unheilig war für mich der Abschluss einer 14 Jahre langen Reise aus der Angststörung zurück ins Leben. Ein Abend voller Tränen, Hoffnung und unvergesslicher Momente, die ich wahrscheinlich nie vergessen werde. Warum dieses Konzert für mich so viel mehr war als nur ein Konzert und weshalb mich die Begegnung mit dem Grafen bis heute tief berührt, erzähle ich in diesem sehr persönlichen Beitrag.

Die Reise deines Lebens – Teil 1 Wien von Jule Pieper

Die Reise deines Lebens – Teil 1 Wien von Jule Pieper ist ein berührender Roman über Mut, Spontanität und neue Wege. In meiner persönlichen Rezension erzähle ich, warum mich dieses Buch zum Nachdenken gebracht hat und weshalb Wien als Kulisse perfekt zur Geschichte passt. Eine inspirierende Leseempfehlung für alle, die gefühlvolle Romane lieben.