Wochenglück 22/26

In meinem Wochenglück 22/26 nehme ich euch mit durch eine Woche voller Höhen und Tiefen. Zwischen Sorgen, Erschöpfung und Enttäuschungen versuche ich, die kleinen Glücksmomente nicht aus den Augen zu verlieren. Dazu gehörten der Geburtstag meines Papas, die erste selbstgebackene Tarte meines Sohnes und natürlich jede Menge Bücherliebe und schöne Buchpost.

Außerdem berichte ich von meiner Enttäuschung, ein für mich sehr wichtiges Unheilig-Konzert verpasst zu haben, und von dem Entschluss, künftig öfter auf mein Herz zu hören. Trotz allem habe ich auch eine neue Morgenroutine begonnen, arbeite an meinem Wohlfühlgewicht und genieße die kleinen Auszeiten, die mir Kraft schenken. Ein persönlicher Rückblick über das Leben, Freundschaften, Hoffnung und die Kunst, selbst in schwierigen Zeiten das Schöne zu entdecken.

Wochenglück 21/26

Manchmal sind es gar nicht die großen Dinge, die eine Woche besonders machen. Sondern diese kleinen Momente zwischendurch – Sonne auf der Haut, Gespräche die guttun, stille Augenblicke am Wasser oder einfach das Gefühl, kurz durchatmen zu können. ✨

In meinem neuen Wochenglück 21/26 nehme ich euch wieder mit durch meine Woche voller kleiner Herzensmomente, Gedanken und Alltagsglück. Von meiner Angststörung, dem Unheilig Konzert bis zu Minigolf und Buchrezensionen. Vielleicht entdeckt ihr dabei auch ein bisschen eigenes Wochenglück zwischen den Zeilen. 💛

Samstagsplausch 20/26

Manchmal braucht es gar nicht viel für ein kleines Glücksgefühl. Ein bisschen Natur, frische Luft, das leise Grasen der Schafe und ein Moment, in dem der Kopf endlich mal still wird. 🌿🐑

Im neuen Samstagsplausch nehme ich euch mit durch meine Woche zwischen Alltag, Gedankenchaos und diesen kleinen Augenblicken, die plötzlich alles ein bisschen leichter machen. Natürlich gibt es auch wieder persönliche Einblicke, gemütliche Momente und ein bisschen Plaudertaschengefühl fürs Herz. 💛

Samstagsplausch 19/26 – Ein leises Wiederkommen

Nach einer längeren Blog Pause melde ich mich heute zurück – zurück zum Bloggen, zu meinem persönlichen Blog und zu den Dingen, die ich liebe.

Hier war es eine ganze Weile still. Nicht, weil mir die Worte gefehlt haben, sondern weil ich mich in dieser Zeit intensiv mit mir selbst, meiner Angststörung und meinem eigenen Weg beschäftigt habe.

Jetzt fühlt es sich an wie ein Neubeginn.
Ein leises Zurückkommen – ohne Druck, aber mit ganz viel Herz und der Freude am Schreiben.