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Neue Erfahrungen in meinem Leben

Gesünder Leben

Ich habe schon länger ein Problem mit meinen Blutwerten und mein Arzt hat mir dann  nahe gelegt, ich könnte mein Gewicht ein wenig reduzieren ;-)Solche Hinweise nehme ich schon Ernst und ich möchte auch gerne etwas gegen meine Blutarmut und ständige Müdigkeit tun. Im Sommer hatte ich dann die magische Grenze erreicht, die ich auf keinen Fall überschreiten wollte und da hat es dann irgendwie Klick gemacht. Ich bin 1,68 m und die Waage zeigte mir 90 kg an, dass fand ich dann doch etwas zu hoch und habe mich mit gesünderer Ernährung beschäftigt.

Seitdem zähle ich brav meine Kalorien und versuche immer ein Defizit von 500 – 1.000 kcal pro Tag zu schaffen. Außerdem bewege ich mich mehr. Die Gassirunden mit dem Hund werden immer größer und einmal pro Woche gehe ich nun zum Fayo.

Die Bewegung macht mir mittlerweile wirklich Spaß und ich drehe auch im Regen brav meine Runde. Auch mit dem Fahrrad freunde ich mich langsam wieder an. Ich wiege mich ständig, einfach weil ich das als Bestätigung brauche, notiere es aber nur einmal pro Woche. Mein Gewicht geht langsam aber stetig runter. Mittlerweile habe ich es geschafft, die 8 zu überwinden und habe eine 7 auf der Waage stehen. Ich bin damit schon total happy. Meine Hosen sind mir alle zu weit und sogar mein Mann sagt, ich soll mit neue kaufen, die alten sehen unmöglich aus.

Vor allem aber fühle ich mich viel fitter. Ich bin nicht so schnell außer Atem und ich lege mich tagsüber nicht mehr hin. Die ständige Müdigkeit ist viel besser geworden und ich bin unternehmenslustig und viel aktiver.

In meiner Rubrik Küchenschlacht wird es in Zukunft wohl eher Rezepte mit wenig Kalorien geben, die aber auch sehr lecker sind. Ich habe mich schon sehr daran gewöhnt und liebe Salate und Gemüse.

Wohnmobil

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Wir haben uns vor kurzem den Traum vom Wohnmobil erfüllt, was ich Euch hier bereits erzählt habe. Seitdem sind wir ständig mit unserer Hexe unterwegs. Mit dem Wohnmobil kann ich stundenlang durch die Gegend fahren, was mrt im Auto immer noch schwer fällt. Wir hatten das Wohnmobil auf einigen Geburtstagen dabei und waren auch schon an Wochenenden damit unterwegs. Bis jetzt immer ohne Kinder, nur mein Mann und ich und ab und zu unsere Fellnase. Die Ausflüge mit dem Wohnmobil machen mir wirklich sehr viel Spaß und ich genieße die Ruhe und die Zeit mit meinem Mann alleine. Demnächst darf unser Jüngster aber auch mal ein Wochenende mit on Tour.

Lesen neu entdeckt

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Seit dem Sommer lese ich wieder mehr. Das Buch „Ich bin mal eben wieder tot“ von Nicholas Müller habe ich jetzt fertig gelesen. Ich, als Angstpatient, fand es super und würde mir wünschen, meine Familie und Freunde lesen es, um mich besser zu verstehen. Ich habe mich an vielen Stellen im Buch wiedergefunden und es ist schön zu sehen, dass ich nicht alleine mit meinem Problem bin.

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Zur Zeit lese ich das Buch „Fettlogik“ von Dr. Nadja Hermann, dass ich fast verschlinge, weil ich es so interessant finde. Endlich verstehe ich wie Abnehmen funktioniert und wurde über die vielen Irrtümer aufgeklärt. Jetzt bin ich auf dem besten Weg mein Gewicht in den Griff zu bekommen.

Für unterwegs habe ich mir einen Kindle gekauft, so dass ich Wartezeiten nun mit Lesen überbrücke. Warten war immer ganz schrecklich für mich, aber nun ist das kein Problem mehr. In unserer Pension habe ich eine kleine Bücherecke für unsere Mieter angelegt und hoffe es wird gut angenommen.

Gibt es bei Euch auch Veränderungen oder vielleicht Bücher die Euch einen Schubs in eine neue Richtung geben?

Eure

Plaudertasche

 

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Zeit für Veränderungen

Heute habe ich endlich wieder etwas Zeit und Muse, mich bei Euch zu melden. Es ist sehr ruhig auf meinem Blog geworden. Nicht, weil ich keine Lust mehr habe zu Schreiben, sondern einfach, weil sich gerade soviel tut in meinem Leben und ich einfach soviel um die Ohren habe. Gerne möchte ich Euch heute ein wenig an dem was gerade so alles passiert oder passiert ist, teilhaben lassen.

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Veröffentlicht in Herz und Seele, Hexe on tour

Versuch gegen die Angst und unser neues Hobby- Wohnmobil fahren

Warum bis später warten?

Seit einigen Jahren schon haben mein Mann und ich den Traum, später mal, wenn mein Mann in Rente ist, und die Kinder groß sind, mit dem Wohnmobil Europa zu erkunden. Durch meine Angststörung und Depression habe ich aber schon soviel an Lebenszeit und Freude verloren, dass ich nun, wo ich auf dem Weg der Besserung bin, auch endlich leben und vor allem etwas erleben möchte.

Jahrelang habe ich nur unter großer Anstrengung, überhaupt das Haus verlassen können. Einkaufen war keine Freude, so wie früher, sondern der Horror schlechthin. Teilweise konnte ich gar keinen Supermarkt mehr betreten, dass haben dann mein Mann und die Kinder übernommen. Auch Auto fahren oder selbst spazieren gehen waren eine Qual. Aber das alles erzähle ich Euch ja in meiner Rubrik Herz und Seele. Nun aber habe ich den Entschluss gefasst, endlich wieder was zu erleben und neue Orte zu erkunden. Da mir das mit dem Auto immer noch schwer fällt, je nachdem wie ich drauf bin, möchten wir uns nun den Traum unserer Rente, doch schon früher erfüllen und ein Wohnmobil kaufen.

Alt, aber bezahlt

Wir haben uns ein wenig Geld zur Seite gelegt und auch durch den Verkauf der Sachen aus der Minimalismus Challenge kamen noch ein paar Euro dazu, so dass wir uns nun endlich diesen Traum erfüllen möchten. Denn auf was soll man denn immer warten? Wer weiß wie es uns in ein paar Jahren geht, also starten wir nun durch. Natürlich können wir das Wohnmobil erstmal nun am Wochenende oder im Urlaub nutzen, aber das ist doch schonmal ein Anfang. Vor allem kann es ja auch sein, dass uns das ganze dann doch nicht gefällt und wir uns andere Sachen für die Rente überlegen müssen 😉

Die Suche war Nervenaufreibend

Wir haben über verschiedene Händler und Internetportale nach einem bezahlbaren Wohnmobil gesucht, aber die Suche war gar nicht so einfach. Zumindest wussten wir was wir wollten:

– mind. 5 Sitzplätze mit Gurten
– 5 Schlafplätze
– sep. Dusche
– WC
– mind. 100 PS Motor
– unter 200.000 km
– klein und wendig
– es sollte alles funktionieren
– TÜV
– Alkoven
– evtl. Solar

Wir dachten das wären nicht so hohe Ansprüche, aber das waren Sie anscheinend doch. Denn oftmals waren es nur 4 Sitzplätze, es gab große Mängel oder es waren definitiv Betrüger.

Viele schwarze Schafe auf dem Wohnmobilmarkt

Ich frage mich manchmal was die Menschen davon haben, sich als andere Personen auszugeben und zu versuchen ein Fahrzeug, dass sie gar nicht haben zu verkaufen. Auf solche Zeitgenossen sind wir ein paar Mal gestoßen. Der einzige Schaden, den wir hatten, war zum Glück nur die Enttäuschung, dass es das Wunschfahrzeug gar nicht gibt, aber das war einfach sehr demotivierend.

Dann hatten wir endlich einen Besichtigungstermin, aber über 3 Stunden von uns weg. Mein Mann ist extra mit einem Freund zusammen losgefahren, weil sie das Fahrzeug, wenn alles passt gleich mitbringen wollten. Es hatte nur noch vorher einen TÜV Termin. Beim TÜV ging es ohne Probleme durch, aber mein Mann hat dann doch einige Mängel gefunden, die so nicht in der Anzeige standen. Der Höhepunkt war dann aber, das die Mitarbeiter der Firma, am Vormittag angeblich die Heizung kaputt gemacht haben. Trotzdem wollte er vom Preis nicht runtergehen. Gescheitert ist der ganze Kauf aber dann entgültig, als es zum Kaufvertrag kam. Da wollte der Verkäufer weniger reinschreiben, als es kosten sollte, so dass wenn wir das Wohnmobil zurückgegeben hätten wir natürlich auch weniger Geld bekommen hätten. Da war dann der Punkt erreicht, dass mein Mann die Schnauze voll hatte und nach Hause gefahren ist.

Endlich fündig geworden

Nur wenige Tage später tauchte dann eine neue Anzeige auf, die zu passen schien. Das Wohnmobil hat genug Sitz- und Schlafplätze, Solar, nur 3,5 t, so dass auch unsere Kids es fahren dürfen. Das einzige was fehlt, ist die grüne Plakette. Aber da drücken wir gerne ein Auge zu, da wir sowieso nicht in die Städte damit fahren wollen.

Der Händler war sehr nett und wirklich fair. Die Vorbesitzer haben das Wohnmobil wirklich gepflegt und wir haben eine komplette Historie des Fahrzeugs.

Darf ich vorstellen, unser Wohnmobil Hexe:

Die kleine Hexe hat nun eine eigene Kategorie auf meinem Blog und ich werde euch immer mal berichten, was die kleine Hexe so macht und wo wir mit ihr waren.

Eure Neu-Wohnmobilistin

Plaudertasche

Veröffentlicht in Herz und Seele, Kaffeeklatsch, Schreibtisch

DSGVO – ich mach trotzdem weiter

Die letzten Wochen war es etwas ruhig auf meinem Blog. Das lag zum einen am privaten Stress den ich hatte, zum anderen aber auch daran, dass ich mir ernsthaft überlegt habe, den Blog aufzugeben, weil mir das ganze Wirrwarr um die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) einfach zu viel war. Wie viele andere Blogger auch, wusste ich nicht genau wie ich meinen Blog rechtkonform umgestalten muss und hatte schlicht weg auch Angst vor Abmahnungen und Strafen. Außerdem bin ich kein Websiten-Profi und muss mir immer alles neue hart erarbeiten.

Mein kleiner privater Blog liegt mir aber sehr am Herzen und ich möchte Euch gerne weiter aus meinem Leben berichten, Tipps, Rezepte und Bastelprojekte mit Euch teilen. Natürlich bin ich schon immer sorgsam mit Euren Daten umgegangen und werde dies auch in Zukunft tun.

Trotzdem habe ich mich nun mit der Verordnung beschäftigt und meinen kleinen Blog überarbeitet. Die neue Datenschutzverordnung findet ihr hier. Und auch die Kommentarfunktion wurde überarbeitet.

Ich denke nun steht der Plaudertasche nichts mehr im Weg, weiter für Euch Beiträge zu verfassen.

Ich hoffe, dass wir alle weiter Spaß am bloggen und lesen haben.

Eure Plaudertasche

Veröffentlicht in Herz und Seele, Kaffeeklatsch, Tagebuch

Servicewüste Deutschland

Wie ihr vielleicht bemerkt habt, war es die letzten Tage sehr ruhig auf meinem Blog. Das lag aber nicht an mir, sondern an dem fehlenden Kontakt zur Außenwelt 😉 Ich war nun über eine Woche offline … und, wie ihr euch sicher vorstellen könnt, sehr genervt. Denn ohne Telefon und Internet eine Pension zu führen ist nicht so einfach. Zum Glück ging es dann mit Notlösungen wie Rufumleitung und Mails am Handy beantworten, aber es nervt einfach nur. Vor allem, wenn man einfach nichts dagegen machen kann.

Nur kurz zur Geschichte:

Letzte Woche sollte mein Telefonanschluss der Telekom nur von unserem alten Anschluss im Nachbarhaus in unser Haus umziehen. Eigentlich eine einfache Sache, dachte ich zumindest. Klar habe ich damit gerechnet, dass ich an diesem Tag vielleicht ein paar Stunden offline sein werde, aber das daraus über eine Woche wird, damit konnte keiner rechnen.

Die Techniker, die den Umzug vornehmen sollten, hatten angeblich kein Werkzeug dabei, um die Kabel anzuschließen. Sehr praktisch, wenn das der Auftrag ist. Aber den alten Anschluss abklemmen konnten sie seltsamerweise. Also 4 Stunden umsonst gewartet und statt dem vorher bestehenden Anschluss, jetzt gar keinen mehr. Super Ergebnis.

Ewige Telefonate, Hotlinemusik und Erklärungen später. Neuer Termin eine Woche später. Ich dachte ich raste aus. Dann am nächsten Tag die Wendung, es sollte doch noch mal ein Techniker des Subunternehmens kommen. Wieder Stunden gewartet, dann kamen wieder zwei Techniker, diesmal mit Werkzeug. Schlecht gelaunt, schimpfend was der Kollege denn da gemacht hat usw. Haben irgendwelche Kabel umgeklemmt, dann gesagt das Kabel hätte Erdkontakt und sie müssten mal kurz zum Verteilerkasten. Zur Tür raus und nie mehr gesehen. Ja richtig, sie sind einfach abgehauen.

Stinksauer und immer noch ohne Telefon wieder bei der Hotline angerufen. Die konnten auch nicht glauben, dass die Techniker einfach abgehauen sind, wir sollten mal warten. Nach 2 Stunden immer noch keine Techniker da, die waren weg. Also wieder angerufen. Was ich die letzten Tage in der Warteschlange der Hotline hing, könnt ihr nicht glauben.

Die meisten Mitarbeiter wollten sich mit dem Problem nicht beschäftigen. Ich hatte in der ganzen Zeit aber 2 sehr nette hilfsbereite Mitarbeiterinnen am Telefon, die sich wirklich bemüht haben.

Nichts desto Trotz, nächster Technikertermin erst eine Woche später. Also habe ich die Offlinezeit genutzt und den Garten auf Vordermann gebracht und mit meinem Mann ein neues Hochbeet angelegt, dass zeige ich Euch dann nächste Woche, wenn ich hoffentlich die richtige Leitung habe.

Diesen Dienstag kamen dann wieder 2 Techniker, wieder abends, nachdem wir ewig gewartet haben. Die haben dann wenigstens alles verkabelt, dann aber behauptet mein Anschluss wäre von der Telekom noch nicht freigeschaltet, die Leitung wäre in Ordnung und ich solle einfach mal warten. Nebenbei hatten Sie einen Auftrag für einen 16.000 ADSL Anschluss, obwohl ich vor dem Umzug einen 100.000 VDSL Anschluss hatte. Warum ich runtergestuft wurde konnte mir natürlich keiner sagen. Ich solle also mal wieder abwarten und den Kundenservice anrufen. Woher nur kenne ich diesen Spruch.

Der Kundenservice konnte sich die Runterstufung auch nicht erklären, die höhere Leitung soll dann nächste Woche wieder geschaltet werden.

Dann eine SMS, am nächsten Tag wäre wieder ein Techniker Termin. Wieso, weshalb keine Ahnung.

Also hieß es wieder warten. Zeitspanne 15-19 Uhr. Um 19 Uhr dann wieder eine SMS, dass der Techniker etwas später kommt. Er kam dann um 20.30 Uhr. Eigentlich waren wir vom Warten schon sehr genervt, aber endlich stand ein kompetenter Techniker in unserem Wohnzimmer. Er hatte Werkzeug dabei, konnte direkt auf die Ports der Telekom zugreifen und war wirklich bemüht.

Resultat: Die Techniker Nummer 1 und 2 haben Relais im Verteilerkasten zerstört, weil Sie wohl kein Werkzeug hatten. Die Leitung war nicht kaputt, es waren nur die Ports vertauscht und die ganzen Angaben auf dem Auftrag haben nicht gestimmt. Er hat sich sogar Zeit genommen, die Ports zu tauschen und hat sich sogar an meinen PC gesetzt um den Fehler ausfindig zu machen. Um diese späte Uhrzeit und nach bereits 25 erledigten Aufträgen war er freundlich, geduldig und wirklich bemüht uns zu helfen. Um kurz nach halb zehn hat er dann unser Haus wieder verlassen. Er hat sich erst vergewissert das das Telefon wirklich funktioniert und zumindest ADSL läuft.

Der 7. Mitarbeiter war dann der einzige, der uns wirklich geholfen hat und uns zumindest wieder die Arbeit ermöglicht hat. Jetzt hoffen wir mal, dass wir nächste Woche unsere normale Leitung wieder haben.

Ihr werdet dann bald wieder DIY, Rezepte, Gewinne und natürlich von meiner Minimalismus-Challenge lesen.

Habt Ihr auch solche unschönen Erfahrungen gemacht oder wo ist der Kunde noch König?

Eure Plaudertasche

Freya

 

 

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Mein Herzensprojekt „giveBOX“

Zur Zeit mache ich eine kleine private Challenge, die Minimalismus-Challenge. Jeden Tag verlässt ein Gegenstand mein Haus. Viele Sachen landen dann in der Givebox. Ich habe schon sehr viele Anfragen bekommen, was das eigentlich ist, deshalb möchte ich Euch heute gerne mein Herzensprojekt kurz vorstellen.

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Veröffentlicht in Herz und Seele, Kaffeeklatsch, Tagebuch

12von12 – Meine Woche 02/18

Pünktlich zum 12. endet mein Blogurlaub. Gerne möchte ich zum Start ins neue Jahr ausnahmsweise 12von12 und meinen Wochenrückblick zusammen legen. Ich hoffe ihr seit alle gut ins neue Jahr gekommen und hattet einen schönen Jahresanfang. Gerne berichte ich Euch wieder was bei mir so los war.

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Flow Challenge #6

Ich habe letzten Monat mit der Flow Challenge von Nana-Der Bücherblog begonnen. Heute beantworte ich Euch den 6. Teil der Fragen.

Hier findet ihr den ersten Teil, hier den zweiten und hier den dritten Teil meiner Antworten.

Und jetzt die nächsten 10 Fragen aus der Flow Beilage „1.000 Fragen an Dich selbst“:

„Flow Challenge #6“ weiterlesen

Veröffentlicht in Herz und Seele, Kaffeeklatsch

Der Schlüssel zum Glück

Was ist Glück? Das ist eine gute Frage. Das Thema Glück oder bei mir eher das Gewinnspielglück ist oft Thema auf meinem Blog, aber was ist Glück wirklich. Gibt es einen Schlüssel zum Glück? Darüber habt ich im Rahmen der Blogparade zum Thema Glück von Julie mal intensiver nachgedacht…

„Der Schlüssel zum Glück“ weiterlesen

Veröffentlicht in Herz und Seele, Kaffeeklatsch

12 von 12 – today is my DAY

Heute ist wirklich mein Tag. Ich bin total gut drauf und habe heute einiges geschafft. Lustig, dass dieser, für mich besondere Tag, auf den 12 fällt, aber so kann ich Euch gleich im Rahmen des Blogprojekts #12von12 davon berichten. Für die liebe Caro, die das Projekt ins Leben gerufen hat, ist heute auch ihr Tag, denn sie hat Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag liebe Caro

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Veröffentlicht in Herz und Seele

Julia – Die Reise ihres Lebens

Ich habe gestern im Frühstücksfernsehen einen Bericht über Julia und ihre Familie gesehen, der mich wirklich sehr berührt hat. Da in meinem Freundes- und Bekanntenkreis zur Zeit auch einige Krankheitsfälle sind, bewegt mich das Thema natürlich sehr. Ich muss einfach darüber schreiben …

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Veröffentlicht in Herz und Seele

Flow Challenge #5

Ich habe vor kurzem mit der Flow Challenge von Nana-Der Bücherblog begonnen. Heute beantworte ich Euch den 5. Teil der Fragen.

Hier findet ihr den ersten Teil, hier den zweiten und hier den dritten Teil meiner Antworten.

Und jetzt die nächsten 10 Fragen aus der Flow Beilage „1.000 Fragen an Dich selbst“:
„Flow Challenge #5“ weiterlesen