Wochenglück 25/19

Das Wochenglück ist für mich eine gute Möglichkeit um kurz inne zu halten und darüber nachzudenken: Was hat mich diese Woche glücklich gemacht. Diese Woche war es definitiv der grandiose Mittwoch. generell war es angsttechnisch eine super Woche.

Diese Woche ging es auch noch vom Kinderzimmer aufräumen direkt in die Notaufnahme, aber fangen wir mal am Anfang der Woche an …

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Wochenglück 24/19

Das Wochenglück ist für mich eine gute Möglichkeit um kurz inne zu halten und darüber nachzudenken: Was hat mich diese Woche glücklich gemacht.

Nach einem schönen Kurzurlaub mit dem Wohnwagen sind wir am Montag wieder zu Hause angekommen. Die Arbeitswoche fing, wie wohl bei den meisten, erst am Dienstag an …

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Wochenglück 23/19

Das Wochenglück ist für mich eine gute Möglichkeit um kurz inne zu halten und darüber nachzudenken: Was hat mich diese Woche glücklich gemacht.

Diese Woche muss ich darüber nicht lange nachdenken, das schönste diese Woche, war der Kurzurlaub mit dem Wohnwagen nach Mittelfranken, wo wir ein sehr schönes Wochenende verbracht haben. Aber natürlich fange ich am Anfang der Woche an ….

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Wochenglück 22/19

Das Wochenglück ist für mich eine gute Möglichkeit um kurz inne zu halten und darüber nachzudenken: Was hat mich diese Woche glücklich gemacht.

Denn wir alle übersehen doch oft die kleinen Dinge, die uns glücklich machen. Aber gerade diese kleinen Dinge machen doch unser Leben aus und zeigen uns wie lebenswert es ist.

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Die Woche war bei mir natürlich sehr geprägt vom Ende einer langen Reise gegen meine Depression und Angststörung, von der ich Euch hier erzähle. Mit dieser neu gewonnenen Freiheit und der unbeschreiblichen Energie ging es in eine tolle Woche.

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Das Ende einer langen Reise

Hallo Leben – hier bin ich wieder

(Vorsicht – sehr persönlich und es kann nicht jeder verstehen ;-))
2,5 Stunden Fahrt in den Vogelsberg und zurück, alleine, mit dem Golf des Sohnes, begleitet von lauter Musik des Grafen….. Für viele sicher ein gemütlicher Sonntagsausflug. Für mich eine sehr emotionale und tränenreiche Reise zurück ins Leben. Diese Fahrt war irgendwie das i-Tüpfelchen, dass mir noch gefehlt hat um sagen zu können: Ich glaube ich habe es geschafft 🙂
14 dunkle und schwere Jahre, in denen ich oft keine Kraft und keine Hoffnung auf Besserung mehr hatte, liegen hinter mir. Irgendwann habe ich angefangen zu kämpfen, weil es so einfach nicht mehr weitergehen konnte und ich endlich wieder mit meiner Familie und Freunden etwas erleben wollte. Besonders im letzten Jahr habe ich enorme Fortschritte gemacht und sehr hart an mir gearbeitet, was einige auch bemerkt haben. Der Kampf hat sich gelohnt. Ich fühle mich einfach nur glücklich und befreit, so als hätte ich einen schweren Mantel abgelegt. Ich habe wieder Lust was zu erleben und Neues zu entdecken.
Am wichtigsten sind mir nach wie vor, meine Familie und meine Freunde, denen ich einfach mal danke sagen möchte, weil sie auch in der schweren Zeit immer für mich da waren, auch wenn ich mal nicht gut drauf war. Es war sicher auch für Euch nicht immer einfach mit mir 😉 Aber ich war immer ehrlich zu euch und habe versucht Euch zu erklären was mit mir gerade schief läuft.
Ab jetzt gilt für uns alle:
Hauptsache Zeit zusammen verbringen und das Leben einfach nur genießen.
P.S.: Drückt mir die Daumen, das ich keinen Rückfall mehr bekomme, aber ich bin sehr optimistisch 😉
Nächstes Ziel: mit dem Käfer in den Vogelsberg 😊

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Zeit für Veränderungen

Heute habe ich endlich wieder etwas Zeit und Muse, mich bei Euch zu melden. Es ist sehr ruhig auf meinem Blog geworden. Nicht, weil ich keine Lust mehr habe zu Schreiben, sondern einfach, weil sich gerade soviel tut in meinem Leben und ich einfach soviel um die Ohren habe. Gerne möchte ich Euch heute ein wenig an dem was gerade so alles passiert oder passiert ist, teilhaben lassen.

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Versuch gegen die Angst und unser neues Hobby- Wohnmobil fahren

Warum bis später warten?

Seit einigen Jahren schon haben mein Mann und ich den Traum, später mal, wenn mein Mann in Rente ist, und die Kinder groß sind, mit dem Wohnmobil Europa zu erkunden. Durch meine Angststörung und Depression habe ich aber schon soviel an Lebenszeit und Freude verloren, dass ich nun, wo ich auf dem Weg der Besserung bin, auch endlich leben und vor allem etwas erleben möchte.

Jahrelang habe ich nur unter großer Anstrengung, überhaupt das Haus verlassen können. Einkaufen war keine Freude, so wie früher, sondern der Horror schlechthin. Teilweise konnte ich gar keinen Supermarkt mehr betreten, dass haben dann mein Mann und die Kinder übernommen. Auch Auto fahren oder selbst spazieren gehen waren eine Qual. Aber das alles erzähle ich Euch ja in meiner Rubrik Herz und Seele. Nun aber habe ich den Entschluss gefasst, endlich wieder was zu erleben und neue Orte zu erkunden. Da mir das mit dem Auto immer noch schwer fällt, je nachdem wie ich drauf bin, möchten wir uns nun den Traum unserer Rente, doch schon früher erfüllen und ein Wohnmobil kaufen.

Alt, aber bezahlt

Wir haben uns ein wenig Geld zur Seite gelegt und auch durch den Verkauf der Sachen aus der Minimalismus Challenge kamen noch ein paar Euro dazu, so dass wir uns nun endlich diesen Traum erfüllen möchten. Denn auf was soll man denn immer warten? Wer weiß wie es uns in ein paar Jahren geht, also starten wir nun durch. Natürlich können wir das Wohnmobil erstmal nun am Wochenende oder im Urlaub nutzen, aber das ist doch schonmal ein Anfang. Vor allem kann es ja auch sein, dass uns das ganze dann doch nicht gefällt und wir uns andere Sachen für die Rente überlegen müssen 😉

Die Suche war Nervenaufreibend

Wir haben über verschiedene Händler und Internetportale nach einem bezahlbaren Wohnmobil gesucht, aber die Suche war gar nicht so einfach. Zumindest wussten wir was wir wollten:

– mind. 5 Sitzplätze mit Gurten
– 5 Schlafplätze
– sep. Dusche
– WC
– mind. 100 PS Motor
– unter 200.000 km
– klein und wendig
– es sollte alles funktionieren
– TÜV
– Alkoven
– evtl. Solar

Wir dachten das wären nicht so hohe Ansprüche, aber das waren Sie anscheinend doch. Denn oftmals waren es nur 4 Sitzplätze, es gab große Mängel oder es waren definitiv Betrüger.

Viele schwarze Schafe auf dem Wohnmobilmarkt

Ich frage mich manchmal was die Menschen davon haben, sich als andere Personen auszugeben und zu versuchen ein Fahrzeug, dass sie gar nicht haben zu verkaufen. Auf solche Zeitgenossen sind wir ein paar Mal gestoßen. Der einzige Schaden, den wir hatten, war zum Glück nur die Enttäuschung, dass es das Wunschfahrzeug gar nicht gibt, aber das war einfach sehr demotivierend.

Dann hatten wir endlich einen Besichtigungstermin, aber über 3 Stunden von uns weg. Mein Mann ist extra mit einem Freund zusammen losgefahren, weil sie das Fahrzeug, wenn alles passt gleich mitbringen wollten. Es hatte nur noch vorher einen TÜV Termin. Beim TÜV ging es ohne Probleme durch, aber mein Mann hat dann doch einige Mängel gefunden, die so nicht in der Anzeige standen. Der Höhepunkt war dann aber, das die Mitarbeiter der Firma, am Vormittag angeblich die Heizung kaputt gemacht haben. Trotzdem wollte er vom Preis nicht runtergehen. Gescheitert ist der ganze Kauf aber dann entgültig, als es zum Kaufvertrag kam. Da wollte der Verkäufer weniger reinschreiben, als es kosten sollte, so dass wenn wir das Wohnmobil zurückgegeben hätten wir natürlich auch weniger Geld bekommen hätten. Da war dann der Punkt erreicht, dass mein Mann die Schnauze voll hatte und nach Hause gefahren ist.

Endlich fündig geworden

Nur wenige Tage später tauchte dann eine neue Anzeige auf, die zu passen schien. Das Wohnmobil hat genug Sitz- und Schlafplätze, Solar, nur 3,5 t, so dass auch unsere Kids es fahren dürfen. Das einzige was fehlt, ist die grüne Plakette. Aber da drücken wir gerne ein Auge zu, da wir sowieso nicht in die Städte damit fahren wollen.

Der Händler war sehr nett und wirklich fair. Die Vorbesitzer haben das Wohnmobil wirklich gepflegt und wir haben eine komplette Historie des Fahrzeugs.

Darf ich vorstellen, unser Wohnmobil Hexe:

Die kleine Hexe hat nun eine eigene Kategorie auf meinem Blog und ich werde euch immer mal berichten, was die kleine Hexe so macht und wo wir mit ihr waren.

Eure Neu-Wohnmobilistin

Plaudertasche

Lebenszeichen

Ich möchte heute gerne wenigstens ein Lebenszeichen an Euch senden. In den letzten Wochen habe ich meinen geliebten Blog leider etwas vernachlässigt, weil ich zum Einen nicht gut drauf war und mir zum Anderen einfach viel durch den Kopf ging.

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Meine Woche 49/17 – Nikolaus, Feuerwehr, Advent und einfach nur Schicksal

Ich lasse gerne die Woche nochmal Revue passieren, deshalb mache ich nun immer am Wochenende einen kleinen Wochenrückblick.  Ich zeige Euch dann einfach kurz und knapp, was mich beschäftigt hat, über was ich mich freue oder auch über was ich traurig bin. Gerne auch was meine Projekte so machen. Lasst Euch einfach überraschen.

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Meine Woche 48/17 – Es kann nur besser werden …

Ich lasse gerne die Woche nochmal Revue passieren, deshalb mache ich nun immer am Wochenende einen kleinen Wochenrückblick.  Ich zeige Euch dann einfach kurz und knapp, was mich beschäftigt hat, über was ich mich freue oder auch über was ich traurig bin. Gerne auch was meine Projekte so machen. Lasst Euch einfach überraschen.

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Mein Kampf gegen die Angst – Stolz wie Oskar auf das was ich am Wochenende geschafft habe

Am Wochenende hatte meine Freundin ihren 40. Geburstag und ich hatte schon lange Bammel davor. Sie hat sich eine Location ausgesucht, in der ich mich eigentlich nicht so wohl fühle und ich hatte wirklich Bedenken, dass ich das alles schaffe. Aber es wurde alles gut …..

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#wib 01./02.04.2017 Schritte gegen die Angst 

Für mich war das letzte Wochenende ein besonderes Wochenende, weil ich auf meinem Weg auf dem Kampf gegen die Angst einen großen Schritt voran gegangen bin. Urlaube und Ausflüge fallen mir leider immer noch sehr schwer und sind sehr anstrengend für mich. Aber ich möchte endlich wieder mehr unternehmen und wieder aktiv am Leben teilnehmen und auch mehr mit den Kids unternehmen. So kam es, dass wir einen Ausflug zum Edersee gemacht haben. Das letzte Mal war ich hier ca. vor ca. 12 Jahren. Also haben wir die Sachen gepackt und uns auf den Weg gemacht.

Auf der Anfahrt mussten wir kurz auf dem Standstreifen stehen bleiben, da der Wohnwagen auf einmal Geräusche gemacht hat, als würden wir nur noch auf der Achse fahren. Bei Sowas bekomme ich eigentlich sofort Panik, aber diesmal ging es wirklich gut. Es war „nur“ das Stützrad, dass runtergerutscht war und jetzt auf der Strasse schliff. Also hat mein Mann es kurzerhand abgeschraubt und ins Auto geworfen. Schon konnte die Fahrt weiter gehen und ich war beruhigt.

Am Campingplatz habe ich mich gleich wohl gefühlt. Wir hatten einen schönen Platz direkt am See und die Sanitäranlagen waren auch sauber und alles da was man so braucht. Für die Kinder gibt es auch einiges zu entdecken. Was wünscht man sich mehr. Sogar meine Givebox, die ich zu Hause betreibe hat mich bis hierher verfolgt. Denn hier gibt es sowas auch in klein und das freut mich sehr.


Wir haben uns dann erstmal umgesehen und Jimmy hat ein Bad am Hundestrand genommen.


Abends sind wir dann im Appelbaum gemütlich essen gegangen. Plötzlich wurden wir von Gewitter und Hagel überrascht. Auf der Heimfahrt war die ganze Strasse weiß. Doch gut, dass wir uns beim Reifenwechsel an die Regel von O bis O gehalten haben.


Am nächsten Tag waren wir an der Sommerrodelbahn, dort gibt es auch noch vieles anderes für die Kids zu sehen.


Zu Mittag gegessen haben wir dann im Fischhaus. Dort gibt es eigenen Fisch, frisch gegrillt und wirklich sehr lecker …


Sogar unsere Fellnase hat Fisch und frisches Wasser gebracht bekommen und danach in der Sonne gelegen und die Fische beobachtet.


Aber die kleine Schnauze stellt eh alles auf den Kopf, was man an diesem Haus, dass wir danach noch besucht haben, super sehen kann.


Am Sonntag, waren wir dann in einem alten Bahnhof. Dort gibt es ein Pfannkuchenhaus, indem wir zu Mittag gegessen haben. Die Idee ein Restaurant in den Bahnhof zu machen, finde ich wirklich sehr schön.

Wir haben die Ruhe und Erholung sehr genossen und ich bin überglücklich, dass es mir zur Zeit so gut geht. Ich finde gar keine Worte dafür, wie schön es ist, endlich wieder etwas mit den Kindern zu unternehmen.


In der Zeit am Wohnwagen habe ich auch nicht geschlafen, so wie früher, sondern gelesen. Zur Zeit lese ich das Buch „Das Glücksprojekt“. Vielleicht sollte ich in meinem Blog ein Glückstagebuch einführen, dass wäre doch eine schöne Idee. Was meint ihr?

Eure überglückliche

Freya

P.S.: Ihr möchtet wissen, was andere am Wochenende gemacht haben, dann schaut doch mal bei der Blogparade von geborgen wachsen rein. Ich finde die Beiträge immer sehr interessant.