Veröffentlicht in Mein Leben, Mitmachbeiträge

#wib 01./02.04.2017 Schritte gegen die Angst 

Für mich war das letzte Wochenende ein besonderes Wochenende, weil ich auf meinem Weg auf dem Kampf gegen die Angst einen großen Schritt voran gegangen bin. Urlaube und Ausflüge fallen mir leider immer noch sehr schwer und sind sehr anstrengend für mich. Aber ich möchte endlich wieder mehr unternehmen und wieder aktiv am Leben teilnehmen und auch mehr mit den Kids unternehmen. So kam es, dass wir einen Ausflug zum Edersee gemacht haben. Das letzte Mal war ich hier ca. vor ca. 12 Jahren. Also haben wir die Sachen gepackt und uns auf den Weg gemacht. 

Auf der Anfahrt mussten wir kurz auf dem Standstreifen stehen bleiben, da der Wohnwagen auf einmal Geräusche gemacht hat, als würden wir nur noch auf der Achse fahren. Bei Sowas bekomme ich eigentlich sofort Panik, aber diesmal ging es wirklich gut. Es war „nur“ das Stützrad, dass runtergerutscht war und jetzt auf der Strasse schliff. Also hat mein Mann es kurzerhand abgeschraubt und ins Auto geworfen. Schon konnte die Fahrt weiter gehen und ich war beruhigt.

Am Campingplatz habe ich mich gleich wohl gefühlt. Wir hatten einen schönen Platz direkt am See und die Sanitäranlagen waren auch sauber und alles da was man so braucht. Für die Kinder gibt es auch einiges zu entdecken. Was wünscht man sich mehr. Sogar meine Givebox, die ich zu Hause betreibe hat mich bis hierher verfolgt. Denn hier gibt es sowas auch in klein und das freut mich sehr.


Wir haben uns dann erstmal umgesehen und Jimmy hat ein Bad am Hundestrand genommen.


Abends sind wir dann im Appelbaum gemütlich essen gegangen. Plötzlich wurden wir von Gewitter und Hagel überrascht. Auf der Heimfahrt war die ganze Strasse weiß. Doch gut, dass wir uns beim Reifenwechsel an die Regel von O bis O gehalten haben.


Am nächsten Tag waren wir an der Sommerrodelbahn, dort gibt es auch noch vieles anderes für die Kids zu sehen.


Zu Mittag gegessen haben wir dann im Fischhaus. Dort gibt es eigenen Fisch, frisch gegrillt und wirklich sehr lecker …


Sogar unsere Fellnase hat Fisch und frisches Wasser gebracht bekommen und danach in der Sonne gelegen und die Fische beobachtet.


Aber die kleine Schnauze stellt eh alles auf den Kopf, was man an diesem Haus, dass wir danach noch besucht haben, super sehen kann.


Am Sonntag, waren wir dann in einem alten Bahnhof. Dort gibt es ein Pfannkuchenhaus, indem wir zu Mittag gegessen haben. Die Idee ein Restaurant in den Bahnhof zu machen, finde ich wirklich sehr schön.

Wir haben die Ruhe und Erholung sehr genossen und ich bin überglücklich, dass es mir zur Zeit so gut geht. Ich finde gar keine Worte dafür, wie schön es ist, endlich wieder etwas mit den Kindern zu unternehmen. 


In der Zeit am Wohnwagen habe ich auch nicht geschlafen, so wie früher, sondern gelesen. Zur Zeit lese ich das Buch „Das Glücksprojekt“. Vielleicht sollte ich in meinem Blog ein Glückstagebuch einführen, dass wäre doch eine schöne Idee. Was meint ihr?

Eure überglückliche

Freya

P.S.: Ihr möchtet wissen, was andere am Wochenende gemacht haben, dann schaut doch mal bei der Blogparade von geborgen wachsen rein. Ich finde die Beiträge immer sehr interessant.

Autor:

Ich bin Familien-, Lebens- und Kreativbloggerin und schreibe über meine Familie, unsere Hobbys, unser Leben und das tägliche Chaos.

8 Kommentare zu „#wib 01./02.04.2017 Schritte gegen die Angst 

  1. Hey Freya,

    das klingt nach einem schönen Wochenende! Was ist dir denn passiert, dass du Angst vor dem Reisen hast? Ich finde es gut, dass du deine Angst bei den Hörnern gepackt und es gewagt hast. Ich denke du hast es auch nicht bereut 😉

    Ein Glückstagebuch habe ich mal geführt, das war klasse. Ist bei mir schon ganz in Vergessenheit geraten, danke für den Reminder 😉 Ich fange gleich heute Abend wieder damit an, denn ich finde es gibt mir so viel Kraft und Energie, mir jeden Tag bewusst zu machen, wie schön mein Leben ist. Auch wenn es manchmal nur die klitzekleinsten Dinge sind.

    Mach das unbedingt auch, kann ich wirklich von Herzen empfehlen!

    Ganz liebe Grüße!
    Barbara

    Gefällt 1 Person

  2. Liebe Barbara,
    einen expliziten Auslöser für die Angststörung gibt es nicht. Das kam durch Überlastung (3 Kids, Arbeit und 24 Stunden Pflege meiner Oma) und Zuviel blödes das mir in der Kindheit passiert ist. Aber jetzt schaue ich nach vorn.
    Liebe Grüße
    Freya

    Gefällt mir

  3. Hallo Freya,
    Ich freue mich immer, wenn ich lese, dass jemand sich traut!
    Hut ab!
    Und mach das mit dem Glückstagebuch! Ich hab da mal im Podcast was zu erzählt, es hilft total!
    LG
    Petra

    Gefällt 1 Person

  4. Huhu..

    Oh, wie cool ist das den. Die Bücher und Wichtelzelle finde ich echt Mega und sollte es überall geben. Aber in vielen Städten ja leider undenkbar. Du hattest ein tolles Wochenende.

    Alles liebe

    Gefällt 1 Person

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