Manche Bücher liest man nicht nur mit den Augen, sondern irgendwie auch mit dem eigenen Herzen. Das Meer und ich war für mich genau so ein Buch. Ein leiser, warmherziger Roman über Glück, Veränderung und die Frage, ob im Leben vielleicht noch etwas Neues auf uns wartet. Wie eine kleine Pause vom Alltag – oder ein bisschen Meeresrauschen zwischen zwei Buchdeckeln.
Schlagwort: Selbstfindung
Manchmal ahnen wir gar nicht, was wir im Leben eines anderen Menschen auslösen. Bei mir war es ausgerechnet eine Panikattacke während einer Massage mit ätherischen Ölen. Jahre später erfuhr ich, dass diese Begegnung das Leben meiner damaligen Therapeutin verändert hatte. Und nun hat ein Buch diese längst vergessene Geschichte wieder hervorgeholt – und vielleicht damit auch bei mir einen neuen Weg angestoßen.
Manchmal liest man ein Buch – und manchmal stößt ein Buch ganz unerwartet etwas im eigenen Leben an. Die Reise deines Lebens 5 – Schottland hat mich nicht nur gedanklich an magische Orte, zu Feen und durch wunderschöne Landschaften geführt. Es hat mich auch über Loslassen, Vertrauen und Neubeginn nachdenken lassen – und ganz nebenbei eine alte Kiste mit ätherischen Ölen zurück in mein Leben gebracht. Plötzlich war da die Frage: Was, wenn sich gerade eine Tür öffnet, von der ich dachte, sie längst geschlossen zu haben?
In Die Reise deines Lebens 3 – Montenegro nimmt Jule Pieper ihre Leser erneut mit auf einen bewegenden Roadtrip voller Fernweh, Selbstfindung und wertvoller Lebenslektionen. Besonders der Satz „Go with the Flow“ hat mich tief berührt und sogar meinen eigenen Alltag verändert. Warum dieses Buch weit mehr als nur ein Reise-Roman ist und welche Gedanken ich aus Bettys Reise für mein eigenes Leben mitgenommen habe, erfahrt ihr in meiner Rezension. 📚✨
Manchmal braucht das Leben eine Pause, auch wenn einem eigentlich gar nicht nach Urlaub zumute ist. In meinem aktuellen Wochenglück erzähle ich von ein paar Tagen Auszeit am Edersee und Rhein, von der Kunst, einfach mal „Go with the Flow“ zu leben, berührenden Begegnungen, einem ganz besonderen Pinguin-Moment auf der Sababurg und natürlich von meiner Bücherliebe. Eine Woche voller Emotionen, kleiner Glücksmomente und der Erkenntnis, dass spontane Umwege oft die schönsten Erinnerungen schaffen.
In meiner Rezension zu Alt genug von Ildikó von Kürthy erzähle ich, warum mich dieses Buch mitten ins Herz getroffen hat. Ein ehrlicher, mutiger und oft sehr lustiger Roman über Lebensmitte, Angststörung, Wechseljahre, Abschiede und die Frage, wer man eigentlich geworden ist. Für mich war dieses Buch genau zur richtigen Zeit da — und vielleicht finden manche Bücher uns wirklich genau dann, wenn wir sie brauchen
In meinem Wochenglück 22/26 nehme ich euch mit durch eine Woche voller Höhen und Tiefen. Zwischen Sorgen, Erschöpfung und Enttäuschungen versuche ich, die kleinen Glücksmomente nicht aus den Augen zu verlieren. Dazu gehörten der Geburtstag meines Papas, die erste selbstgebackene Tarte meines Sohnes und natürlich jede Menge Bücherliebe und schöne Buchpost.
Außerdem berichte ich von meiner Enttäuschung, ein für mich sehr wichtiges Unheilig-Konzert verpasst zu haben, und von dem Entschluss, künftig öfter auf mein Herz zu hören. Trotz allem habe ich auch eine neue Morgenroutine begonnen, arbeite an meinem Wohlfühlgewicht und genieße die kleinen Auszeiten, die mir Kraft schenken. Ein persönlicher Rückblick über das Leben, Freundschaften, Hoffnung und die Kunst, selbst in schwierigen Zeiten das Schöne zu entdecken.
„Im Dorf der Schmetterlinge – Vom Aufbruch in mein bestes Leben“ von Michaela Wiebusch ist…
Ja die Überschrift mag seltsam und verwirrend klingen, aber genauso verwirrt bin ich aktuell auch.…
Das Buch habe ich nicht gesucht, aber es hat mich gefunden. Ich bin jetzt Mitte…
Mitten im Leben neu durchstarten Klappentext: Das Leben ist zu kurz für später! Vielleicht möchtest…
