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Zeit für Veränderungen

Heute habe ich endlich wieder etwas Zeit und Muse, mich bei Euch zu melden. Es ist sehr ruhig auf meinem Blog geworden. Nicht, weil ich keine Lust mehr habe zu Schreiben, sondern einfach, weil sich gerade soviel tut in meinem Leben und ich einfach soviel um die Ohren habe. Gerne möchte ich Euch heute ein wenig an dem was gerade so alles passiert oder passiert ist, teilhaben lassen.

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Veröffentlicht in Herz und Seele, Tagebuch

Mein Kampf gegen die Angst – Stolz wie Oskar auf das was ich am Wochenende geschafft habe

Am Wochenende hatte meine Freundin ihren 40. Geburstag und ich hatte schon lange Bammel davor. Sie hat sich eine Location ausgesucht, in der ich mich eigentlich nicht so wohl fühle und ich hatte wirklich Bedenken, dass ich das alles schaffe. Aber es wurde alles gut …..

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Veröffentlicht in Herz und Seele, Tagebuch

Bye bye Citalopram … das Leben beginnt

Ich habe mich entschlossen, die Dosis meines Antidepressivas zu reduzieren. Natürlich habe ich das vorher mit meiner Ärztin besprochen. Sie denkt auch ich bin soweit und ich kann versuchen, von dem Zeug loszukommen. Jetzt wo es wärmer wird und die Sonne scheint, ist mein Tag gekommen.

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Völlig überdreht vor Glück

Gestern war der interne Ehrenabend unserer Feuerwehr. Da ich im Vorstand bin, natürlich eine Pflichtveranstaltung für mich. Einerseits bin ich ein sehr geselliger Typ und gerne mit anderen Menschen zusammen. Aber durch die Angststörung sind genau solche Veranstaltungen immer noch Horror für mich. Wobei sich das schon tierisch gebessert hat. Zu den letzten Veranstaltungen dieser Art bin ich deshalb erst gar nicht gegangen. Da ich aber im Moment wirklich gut drauf bin, wollte ich gerne hin. Mein Mann und mein Kind 1, sind auch in der Einsatzabteilung und deshalb dabei, genauso wie meine Eltern.

Ich musste dann schon früher da sein, da ich auch die Geschenke dabei hatte. Das war aber sehr gut für mich, weil ich noch nie in der Lokation war und mich so erstmal eingewöhnen konnte. Wir haben einen Parkplatz direkt vor der Tür bekommen, was auch sehr gut für meinen Fluchtreflex ist. Die Gaststätte war auch sehr schön und es hat nur etwas eine halbe Stunde gedauert, dann ging es mir gut.

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Ich habe mir einen passenden Sitzplatz, in der Nähe des Ausgangs gesucht und die Rede Korrektur gelesen. Die anderen Kameraden kamen dann auch nach und nach. Da ich auch das Essen bestellt hatte und nun auch die Rede kannte, wusste ich was auf mich zukommt und war total entspannt.

Der offizielle Teil ging 1,5 Stunden. Dann waren alle Reden und Ehrungen vorbei und es gab Essen und danach haben wir noch gemütlich zusammen gesessen.

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Zwischendurch ist mein Handy noch baden gegangen und das Wasser lief raus, also habe ich die Bedienung damit beschäftigt Salz und eine Tüte zu suchen. Was natürlich zur allgemeinen Belustigung beigetragen hat. Auch das ich aufgestanden bin und einen mich ein fremder Mann gleich in den Arm genommen hat. Es wusste natürlich niemand, dass dies ein ehemaliger Klassenkamerad von mir war, den ich seit 15 Jahren nicht mehr gesehen habe. Es ging mir einfach gut und vor lauter Glück, war ich total aufgedreht. Ich habe dann noch einen Kameraden, zusammen mit einer Freundin, auf die Wange geküsst und mit dem Salz- und Pfefferstreuer meine Wangen gekühlt. Dann wollten die anderen wissen, was ein Kamerad an seiner Jacke hängen hat, das war natürlich auch schnell von mir geklärt. Es hatten alle ihren Spaß mit mir.

Das schöne war einfach, dass mir keiner meine Aufgedrehtheit übel genommen hat und sich gefragt hat ob ich spinne, sondern sie haben sich einfach gefreut das ich dabei war und so entspannt war. Und ich bin einfach glücklich, dass es immer besser wird.

Heute gehen wir zum Gansessen und ich hoffe der Abend wird genauso schön.

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Mein Kampf gegen die Angst

Heute kam ich wieder an meine Grenzen. Eigentlich hatte der Tag gut angefangen. Mein ältester Sohn hat das Haus pünktlich verlassen und ist ohne Stress auf seiner Ausbildungsstelle angekommen. Meine Tochter hat heute schon frei und konnte mir beim Packen helfen und mein Jüngster kam auch gut aus den Haus und hatte nur 3 Stunden Schule und dann endlich Ferien. Mein Mann ist schon gestern auf den Campingplatz gefahren um noch etwas umzubauen.

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