Ein Sommermeerchen von Michelle Schrenk – Von ungeplanten Momenten und dem Mut, das Leben zuzulassen
Zehn Tage Sylt, Meeresrauschen und ein unerwartetes Erbe – eigentlich die perfekten Zutaten für eine kleine Auszeit. Wäre da nicht ein ziemlich grummeliger Mann, der so gar nicht in die sorgfältig geplante Welt von Isabella passt.
In Ein Sommermeerchen erzählt Michelle Schrenk eine romantische Geschichte über zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und vielleicht gerade deshalb etwas voneinander lernen können.
Mich hat der Roman nicht nur mit seiner sommerlichen Atmosphäre und den liebenswerten Momenten begeistert, sondern vor allem mit seiner Botschaft: Muss man wirklich alles planen, um glücklich zu sein? Oder sind es manchmal gerade die ungeplanten Begegnungen, die unser Leben besonders machen?
In meiner Rezension erzähle ich, warum mich die Geschichte von Isabella und Julian zum Schmunzeln und Nachdenken gebracht hat und weshalb wir unseren Mitmenschen vielleicht öfter einen zweiten Blick schenken sollten.
