Fröhlich mit Abstand – Susanne Fröhlich und Constanze Kleis

Wenn morgen die Welt untergeht, backen wir heute noch Hefezopf.

Klappentext:

Wenn unser Alltag alles außer alltäglich ist: In außergewöhnlichen Situationen und Krisen sind wir zurückgeworfen auf uns selbst. Plötzlich liegt das Leben wie unter einem Vergrößerungsglas vor uns und wir stellen uns Fragen, für die sonst oft kaum Zeit blieb: Ist der Mann an meiner Seite der Richtige? Waren die Kinder schon immer so? Wieso stehen wieder so viele Frauen am Herd? Und seit wann bin ich eigentlich wie meine Mutter?

Denn was bleibt, wenn sich alles ändert? Wenn man nichts machen kann, außer weiter? Dann zeigt sich deutlich: Unser Alltag ist alles andere als der Langweiler, für den wir ihn immer hielten. Er besitzt mehr Glamour als gedacht, bietet Halt, gerade wenn draußen in der Welt alles aus den Fugen gerät. Er ist voller Sensationen und die Summe aller kleinen Dinge, die uns ausmachen – der eigentliche Held unseres Lebens.
(Quelle: Amazon)

Meine persönliche Meinung:

Was bin ich froh, dass Corona nicht mehr Thema Nummer 1 ist und es sich zumindest in dieser Richtung langsam normalisiert hat und wir wieder Freunde treffen und am Leben teilnehmen können.

Mit etwas Abstand betrachtet, könnte man echt meinen das ist alles gar keine Realität, sondern erfunden wie eine Geschichte in einem Buch. Leider haben wir das aber alle erlebt und ich hoffe ihr habt es alle gut überstanden. Die Folgen werden wir alle noch einige Zeit spüren, aber ich bin guter Hoffnung, dass es zumindest besser wird. So wie vor der Pandemie wird es nie mehr werden.

Und genau in dieser Zeit kam mir das Buch gerade recht. Es beschreibt die ganzen Tücken und Verrücktheiten der Pandemie auf eine lustige Art und Weise, dass man beim Lesen lachen muss und alles nicht mehr so Ernst nimmt, sondern auch die humorvolle Seite sieht.

Das Buch hat mir aber auch gezeigt, dass wir dankbar sein sollten für die kleinen alltäglichen Dinge, die uns im stressigen Alltag oft gar nicht so auffallen.

Auch nach dem Lockdown auf jeden Fall noch lesenswert, damit man nicht vergisst wie das alles war.

Taschenbuch
Knaur Verlag
256 Seiten

*selbstgekauft








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Autor: Die Plaudertasche

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